Die Ölweide ist eine sehr robuste Pflanze und hat kein Problem mit Meereswind oder verschmutzter luft. Sie kann auf beinah allen Standorten wachsen. Das einzige was sie nicht so gut verträgt ist ein Platz im Schatten. Die Ölweide Elaeagnus Ebbingei ist mäßig winterhart und kann in sehr strengen Wintern ihre Blätter verlieren. Sie treibt trotzdem im Frühling wieder aus. Eine Ölweiden Hecke kann bis maximal 2 Meter hoch werden. Sie eignet sich so für sehr niedrige bis mittelhohe Hecken. Wer eine sehr hohe Hecke möchte, kann sich besser für eine Konifere oder einen Kirschlorbeer entscheiden.
Pflege der Elaeagnus Ebbingei
Die Elaeagnus Ebbingei wächst ungefähr 20 bis 40 cm im Jahr, abhängig von ihrem Standort und den Wetterumständen. Wollen Sie eine ordentliche Ölweiden Hecken, sollten sie diese im Frühling (nach dem letzten Nachtfrost) und im Herbst schneiden. Wird die Ölweide allerdings zweimal jährlich geschnitten, bekommt diese weder Blüten noch Beeren. Gefällt ihnen die Ölweiden Hecke gerade in einer natürlichen Form und wollen sie auf die Blumen und Beeren nicht verzichten, dann schneiden sie einfach weniger oft und weniger rigoros. Da die Ölweide weder Dornen noch scharfe Blätter hat, ist das Schneiden sowieso kein Problem.
Ölweiden-Hecke kaufen: Vor- und Nachteile
- Eignet sich für Küstenregionen und in der Stadt
- Elaeagnus Ebbingei ist winterhart
- Anspruchslos und robust
- Hübsche Blüten und Beeren (wenn sie nicht geschnitten wird)
Nactheile der Ölweiden-Hecke
- Verliert bei strengen Temperaturen die Blätter